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Je nach Witterung und Jahreszeit sind die Wanderwege in der Schlucht streckenweise rutschig, vor allem an den Steilhängen. Durch festes Schuhwerk mit Profilsohle und vorsichtiges Verhalten tragen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit bei.
Die Schlucht ist für Radfahrer und Kinderwägen nicht geeignet.
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Das Naturschutzgebiet Wutachschlucht umfasst neben der Wutachschlucht auch die Gauchach-, Haslach- und Rötenbachschlucht sowie die Lotenbachklamm. Bitte beachten Sie der Natur zuliebe die ausgeschilderten Gebote. Die unter Schutz gestellten Tiere und Pflanzen werden es Ihnen danken. |
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Wutachschlucht
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Kappel - Gutachbrücke - Schattenmühle (ca. 11km)
Dieser Abschnitt der Wutachschlucht ist etwa 11km lang. Am Natursteinviadukt zwischen Kappel und Neustadt beginnt das Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Sie begegnen bei Ihrer Wanderung dem 80m hohen Felsklotz nahe Gündelwangen, dem sogenannten "Räuberschlößle" und gehen weiter bis zur Schattenmühle, wo der obere Teil der Wutachschlucht endet. Für diese Strecke benötigen Sie etwa 3 Stunden Gehzeit.
Wandern Sie dann weiter von der Schattenmühle bis nach Bad Boll, befinden Sie sich bereits im mittleren Teil der Wutachschlucht.
ca 3 Std.
Gesteine: Grundgebirge und Buntsandstein
Einkehrmöglichkeit: Gasthof Schattenmühle und mehrere Gasthöfe/in den unterliegenden Gemeinden der Ferienregion Wutachschlucht.
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Wutachschlucht
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Lotenbachklamm
Seitenarm der Wutachschlucht 1,5 km
Einstieg in die Lotenbachklamm direkt gegenüber des Wanderparkplatzes an der B315 zwischen Gündelwangen und Bonndorf. Der Lotenbach fließt zunächst noch gemächlich zwischen Granitfelsen dahin, um nach einigen hundert Metern in die wilde Schlucht mit ihren Wasserfällen, Tosbecken und Felsen einzutreten. Auf steilem Pfad gelangt man zum Wanderparkplatz Schattenmühle. Einkehrmöglichkeit bietet das Gasthaus Schattenmühle. Nach einer kleinen Erfischung/Stärkung wandern Sie die Klamm wieder bergauf zurück zum Wanderparkplatz. (3km)
Tipp: Die Lotenbachklamm ist ideal als Ein- oder Ausstieg für Wanderungen durch die Wutachschlucht.
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Wutachschlucht
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Rundweg Rötenbachschlucht/Wutachschlucht/Göschweiler
Beim Rathaus in Rötenbach geht es in südlicher Richtung los am Rötenbach entlang. Der Weg entlang der wilden und tiefen Schlucht führt immer wieder über Brücken und Stege über den Rötenbach. Vorbei an kleinen Stromschnellen und Wasserfällen ist man schon mitten im Wanderabenteuer und gelangt an die Mündung des Rötenbachs in die Wutach. Das Bett der Wutach ist hier breiter. Grund hierfür ist, dass sich die Haslach ca. 2 Kilometer flußaufwärts ihren Weg in die Gutach gesucht hat. Ab dort wird die Gutach „wütend“ und heißt Wutach. Entdecken Sie seltene Pflanzenarten die der Wutach Ihren einzigartigen Urwaldcharakter geben. Die Wegstrecke bis zur Rötenbachmündung beträgt ca. 5,5 km und Sie sind hier ca. 2 Stunden unterwegs. Hier ist ein schöner Platz, um eine kurze Vesperpause einzulegen.
Weiter geht’s wutachabwärts auf dem Querweg Freiburg-Bodensee (Markierung Rot-Weiße Raute auf gelben Grund). Auffallend auf diesem Weg sind die hohen Tannen, wobei eine davon ca. 250 Jahre alt ist (Nahe beim Kraftwerk Stallegg). Hier geht es weiter zum Räuberschlössle, ein herrlicher Platz um zu verweilen. Zwischen den Burgfelsen hindurch hat man einen beeindruckenden Blick zur Wutach hinab. Ab hier geht es ca. 1 km weiter auf der Markierung Bodensee-Querweg, um auf einen unmarkierten Weg links abzubiegen. Dieser mündet dann auf ein Fahrsträßchen, wo Sie rechts abbiegen Richtung Göschweiler (Gasthaus Alpenblick). Nach dem Schluchterlebnis ein abwechslungsreiches Wegstück über Wald und Felder. Hier haben Sie ca. 2/3 des Weges geschafft. Über ein Waldstück (Weißholz) gelangen Sie zum Engebach von dort wandern Sie hinauf zu einem kleinen Naturschutzgebiet, im Frühsommer kann man hier seltene Orchideen entdecken. Die letzte Etappe führt auf landwirtschaftlichen Wegen zum Rathaus nach Rötenbach. Achtung bei großer Feuchtigkeit und bei Regen sollten man die Wanderung durch die Schlucht aufgrund der akuten Rutschgefahr nicht durchführen. Wichtig ist gutes Schuhwerk und Trittsicherheit.
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Wutachschlucht
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Schattenmühle - Bad Boll - Schurhammerhütte - Wutachmühle (ca. 13km)
Wollen Sie erst hier mit Ihrer Exkursion beginnen, so können Sie sich bis zum Wanderparkplatz Boll bringen lassen und von hier aus die Wutachschlucht erkunden.
Neben dem Einstieg durch die Lotenbachklamm ist dies bei den Wanderern, die eine Halbtagswanderung durch den wohl beliebtesten Teil der Wutachschlucht planen, die am meisten frequentierte Einstiegsstelle in die Schlucht. Nun beginnt der wohl interessanteste Abschnitt der Wutachschlucht. Sie gehen an hohen Felswänden entlang, begegnen der Wutach mal rechts mal links. Sie entdecken eine noch unberührte Natur, die Sie sicherlich fasziniert. Unterwegs lädt der Rastplatz Schurhammerhütte zum Ausruhen ein (Bitte beachten Sie, dass die Schurhammerhütte nicht bewirtschaftet ist und daß bei der vorhandenen Grillstelle kein Brennholz vorhanden ist). Wandern Sie nun weiter bis zur Wutachmühle über Stege, schmale Wege, mal hoch oben, mal tief unten durch eine schöne und bizarre Natur. Um die Gesamtstrecke von der Schattenmühle bis zur Wutachmühle zu bewältigen, benötigen Sie für diese 13 km ca. 4,5 Stunden.
Weiter geht es jetzt mit dem unteren Teil der Wutachschlucht, auch Wutachflühen genannt, von der Wutachmühle
Die Drei Schluchten-Wanderung ist nur für geübte Wanderer geeignet, da die steilen Wege ganzjährig rutschig und nass sind
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Wutachschlucht
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Drei-Schluchten-Wanderung
Gehzeit ca. 3 h
Auf dieser von uns vorgeschlagenen Tour erleben Sie gleich drei Schluchten: Die Wutach-, die Gauchach- und die Engeschlucht. Starten Sie in Bachheim am Wanderparkplatz und laufen Sie hinunter in die Wutachschlucht. Hier halten Sie sich flussabwärts bis Sie die Mündung der Gauchach erreichen. Schon auf diesem Stück Weg werden Sie viele der hier abgebildeten Fotos wiederfinden. Folgen Sie der Gauchach bis an das Wanderheim Burgmühle. Von hier aus nun durch die Engeschlucht zurück in Richtung Wanderparkplatz.
Die Drei Schluchten-Wanderung ist nur für geübte Wanderer geeignet, da die steilen Wege ganzjährig rutschig und nass sind.
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Wutachschlucht
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Gauchachschlucht
Gehzeit ca. 4,5 h.
Der bedeutendste Nebenfluss der Wutach musste ihr auf ihrem Weg ins tiefe Gestein sehr schnell folgen - so entstand eine besonders enge und wild romantische Schlucht. Bizarre Felsformationen, hochaufstrebende Felswände und fotogene Wasserfälle begleiten den Wanderweg, ein einzigartiges Wandererlebnis ist mit der Begehung der Gauchach garantiert. Inmitten der engen Schlucht befindet sich das Wanderheim Burgmühle, hier findet der einfache Wanderer eine Raststätte und Übernachtungsmöglichkeit. Start ist das Alte Posthaus in Unadingen. Dieses urige Gasthaus ist an Wochenenden und Feiertagen ideal mit dem Wanderbus von Löffingen aus zu erreichen.
Von hier aus geht es durch die wildromantische Gauchachschlucht bis zur Gauchachmündung. Ca. 1,5 km weiter flussaufwärts entlang der Wutach bis zur Abzweigung Bachheim. Hier die Schlucht verlassen und über sonnige Wiesen zurück nach Unadingen an das Alte Posthaus.
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Wutachschlucht
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Mühlenweg durch die Gauchachschlucht
Sie starten am Wanderparkplatz Döggingen-Schule (Ignaz-Weißer-Str. 8), folgen der Beschilderung des Schwarzwaldvereins mit der gelben Raute in Richtung Posthaus / Kupferbrunnen (mit Wassertretstelle und Grillplatz). Hier beginnt der Einstieg in die eigentliche Gauchachschlucht. Sie folgen dem Weg flussabwärts bis zur Guggenmühle. Die Guggenmühle kannauf Anfrage beim Eigentümer besichtigt werden. Bereits hier haben Sie die Möglichkeit den Weg abzukürzen und wieder direkt nach Döggingen zurück zu wandern.
Wollen Sie weiter, so folgen Sie dem Weg flussabwärts zur Grünburg / Lochmühle. Von dort aus folgen Sie der Beschilderung mit der blauen Raute, an der Gauchachhütte (Grillstelle) vorbei, zurück nach Döggingen.
Wer möchte, kann von der Lochmühle noch weiter flussabwärts bis zur Burgmühle wandern. Hier können Sie im Wanderheim Burgmühle einkehren (einfache Verpflegung). Von hier aus geht es Richtung Mundelfingen und dann der blauen Raute folgend an der Gauchachhütte (Grillstelle) vorbei, zurück nach Döggingen.
"Am Flusslauf der Gauchach finden sich noch heute einige ehemalige Getreidemühlen, deren Ursprung sich bis in das Mittelalter zurückverfolgen lässt. Wertvolle Helfer in der Versorgung der Bevölkerung, befanden sich diese Mühlen meist im Besitz von Adelshäusern, die sie durch ihre Lehensmänner betreiben ließen. So gehörten Eulenmühle und Guggenmühle bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts dem Hause Fürstenberg. Im Laufe des 20. Jahrhunderts verloren die Mühlen durch die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen ihre Bedeutung als Kleinunternehmungen und wurden durch große Mühlenbetriebe abgelöst. Die Bedeutung der Mühlen in der Heimatkunde und im historischen und "gemütvollen" Bewusstsein der Menschen blieb allerdings erhalten und findet ihren Niederschlag nicht nur in der beachtlichen Zahl von Mühlenfans, sondern ist auch in vielen Fällen zu beobachten, in denen Privatleute ehemalige Mühlen mit großer Liebe und Sorgfalt renoviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben." (Dr. Robert Wagner, 2008)
Nähere Informationen zur Mühlengeschichte auch im "Ausflugsführer Naturenergie in der Wutachregion" (käuflich zu erwerben in den Tourist-Informationen rund um die Schlucht) bzw. unter www.naturenergie-wutachregion.de.
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mehr Infos
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Wutachschlucht
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Wutachmühle - Grimmelshofen (ca. 11km)
ca. 3 Std.
Gesteine: Jura (Lias und Dogger) und Muschelkalk
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Wanderkarte Wutachschlucht
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Bonndorf
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Blumberg
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Lenzkirch
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Hüfingen
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Wutach
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Friedenweiler
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Stühlingen
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Löffingen
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Bräunlingen
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