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Wutach
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Auf dem Panoramaweg (ca. 11km)
Münchingen, 813 m, zählt ca. 280 Einwohner und ist ein Ortsteil der Gemeinde Wutach. Der Ort wurde erstmals 1110 urkundlich erwähnt und besaß lange Zeit einen eigenen Ortsadel, der auf dem etwa 1 km nördlich des Ortes gelegenen Güggelsberg saß. Das Dorf liegt in einer breiten Talmulde des Gänsbachs, der weiter unterhalb zeitweise in den klüftigen Kalken (Oberer Muschelkalk) versickert.
Unsere Wanderung beginnen wir in der Ortsmitte und wandern auf der "gelben Raute" des Schwarzwaldvereines den "Eisbuck" hoch, Richtung Lembach. Etwa 100 Meter nach dem Ortsende biegen wir halbrechts in den Kapellenweg ein, vorbei an der "Dreifaltigkeitskapelle" (schöner Ort für eine innere Einkehr) erreichen wir alsbald den Dillendorfer Buck (schöner Aussichtspunkt mit Blick bis zu den Schweizer Alpen, bei entsprechender Witterung). An der Wegekreuzung gehen wir nach rechts, auf dem "Buckweg" und der "Alten Dillendorfer Straße", vorbei am "Krummen Föhrle" (Naturdenkmal), bis wir an den Ortseingang von Bonndorf kommen. Am Elba-Gebäude (jetzt städtischer Bauhof) biegen wir nach rechts ab, überqueren die Landstraße Bonndorf – Münchingen, gehen durch das Gewerbegebiet "Breitenfeld" und biegen dann nach ca. 100 m in den nach rechts einmündenden Feldweg ein. Beim Feldkreuz führt der Weg gerade aus und kommt nach einer Mulde auf einen Waldweg. Auf diesem gehen wir ein Stück rechts um nach ca. 100 m in den links einmündenden "Kirchenwaldweg" zu gelangen. Diesem folgen wir - nunmehr ständig im Wald - bis zur Verbindungsstraße Boll – Münchingen. Auf dieser führt uns der Weg wieder zurück, vorbei an der historischen Grenzsteinsammlung, nach Münchingen.
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Hüfingen
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Fürstenberg – Panoramawanderung/Geographischer Lehrpfad
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der römischen Badruine
Steckenlänge: ca. 5 km
Einkehrmöglickeit:
Gasthaus "Rössle", Stadtteil Fürstenberg
Vom Friedhof aus folgen wir bergauf dem geteerten Wirtschaftsweg Richtung der Bergkuppe des Fürstenberges. Nach wenigen Metern erreichen wir die erste Informationstafel des geographischen Lehrpfades. Wir folgen dem Lehrpfad auf dem geteerten Weg bergauf, ehe wir nach ca. 1 km scharf nach rechts dem Lehrpfad folgend in einen Schotterweg abbiegen. Dort genießen wir neben den interessanten Informationen des geographischen Lehrpfades einen herrlichen Ausblick. Am Ende des Lehrpfades gehen wir links bergauf am Hochbehälter der Wasserversorgung vorbei und folgen dem Grasweg entlang des Fürstenberghanges geradeaus, bis wir den geteerten Weg zur Bergkuppe erreichen. Dieser Straße folgen wir zur Bergkuppe. Auf der Kuppe erwartet uns ein herrlicher Ausblick, die Kardinal-Bea-Kapelle sowie eine Infotafel zu Fürstenberg. Nach dem verdienten Vesper begeben wir uns wieder auf den geteerten Weg ca. 800 Meter bergab und biegen bei erreichen des geologischen Lehrpfades scharf nach rechts der gelben Raute folgend Richtung Schächer ab, den wir nach ca. 400 Metern erreichen. Vom Schächer kehren wir über die Verbindungsstraße nach Fürstenberg wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.
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Bräunlingen
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Heckenerlebnispfad in Bräunlingen (ca. 5km)
Wer spießt Insekten an Schlehdornen auf? Was hat es mit der Drosselschmiede in Hecken auf sich, und woher kommen die mysteriösen Steinhaufen bei Bräunlingen? Warum mögen Bienen Heckenlandschaften und wie kann man einen Blick in die lichtlose Lebenswelt des Bodens werfen? All dies erfahren Sie, wenn Sie zwei Stunden Zeit haben und sich auf den Bräunlinger Hecken-Erlebnispfad einlassen.
Start bei der Löwenbrauerei in Bräunlingen.
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mehr Infos
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Löffingen
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Heilkräuterlehrpfad Löffingen – Dittishausen (ca. 8km)
Der als Rundweg angelegte Lehrpfad bringt seinen Besuchern die heimischen Kräuter und Pflanzen nahe. Auf 22 Tafeln werden einzelne Pflanzen vorgestellt, ihre Wirkungsweise und Verwendung erläutert. Der Pfad kann allein begangen werden, es gibt jedoch auch Führungen mit dem Inhaber des Löffinger Heilkräuterstübles, Herrn Peter Spiegel. Diese können bei der Tourist-Information gebucht werden.
"Sinn und Zweck des Heilkräuter-Lehrpfades ist es, Heilkräuter in ihrer natürlichen Umgebung bei einem abwechslungsreichen und besinnlichen Spaziergang kennenzulernen. Der Pfad ist eine Möglichkeit, den Menschen ein wenig die Augen zu öffnen, dass sie einen Weg nicht nur gehen, sondern auch sehen."
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Hüfingen
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Hüfingen – Rundwanderung Kräuterlehrpfad
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der römischen Badruine
Steckenlänge: ca. 3,5 km
Einkehrmöglickeit:
Mostschöpfli, Schosenhof ( während der Rundtour)
Landgasthof „Hotel Frank“ und
Gasthaus Ratsstube in Hüfingen
Der ausgeschilderte Kräuterlehrpfad beginnt an der Kneippschen Wassertretstelle am Römerbad und verläuft sanft ansteigend Richtung Baarblickhütte. Der Kräuterlehrpfad bietet mit 21 Tafeln Informationen über heimische Pflanzen, Kräuter und Sträucher. Kurz vor der Baarblickhütte blickt man auf den "Schosenhof"inmitten von Streuobstwiesen.
Im "Mostschöpfli"kann man sich eine kleine Auszeit gönnen, bevor man den Heimweg Richtung Römerbad zum Ausgangspunkt antritt.
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Bräunlingen
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Kleiner Schwarzwald-Marathon (ca. 21km)
Diese Tour, die auch für sportliche Fahrradfahrer sehr gut geeignet ist, führt Sie auf der Strecke des Bräunlinger Schwarzwald-Marathons entlang, genauer gesagt auf der Halbmarathonstrecke. Der Internationale Schwarzwald-Marathon ist der weltälteste Frauenmarathon; der erste Lauf hat bereits 1968 statt gefunden!
Wenn Sie sich wie ein Marathonläufer fühlen wollen, dann starten Sie bei der Stadthalle und folgen der speziellen Marathon-Beschilderung durch die Zähringerstadt Bräunlingen auf dem Rad- und Fußweg nach Bruggen von wo es langsam aufsteigend bis zum höchsten Punkt oberhalb von Unterbränd geht. Unterwegs verlassen Sie die Marathon-Strecke auf einem kurzen Stück und folgen dem historischen „Kirchweg“ zwischen Hubertshofen und Unterbränd. In Unterbränd, nach 13 km haben Sie sich eine Einkehr in einer der Gaststätten / Cafés verdient. Nahe der Staumauer stoßen Sie auf den Kirnbergsee, der im Sommer zum Baden einlädt. Über den „Gaißhaldenweg“, Waldhausen (denkmalgeschütztes Kraftwerksgebäude) und den Riedweg geht es zurück nach Bräunlingen.
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Blumberg
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Längewaldweg (ca. 9km)
Vom Stadtteil Hondingen Ortsmitte folgen wir der Kreisstraße Richtung Fürstenberg: Am Ortsausgang vor dem letzten Haus biegen wir rechts ab zum Sissiberg. An der nächsten Kreuzung gehen wir nach links. Jetzt wandern wir durch den Längewald zum Schächer.
Vor dem Schächer haben wir eine herrliche Aussicht auf die Baar. Wir gehen von dort um den Fürstenberg herum und erreichen den Ort Fürstenberg. Jetzt geht es weiter durch die Felder entlang vom Fürstenberg.
Bei schönem Wetter sehen wir über uns Drachenflieger, die auf dem Fürstenberg gestartet sind.
Nach einem kurzen Stück auf der Kreisstraße biegen wir rechts ab und gehen entlang dem Eichholzweg nach Hondingen.
Die Wanderzeit beträgt ca. 3 Stunden und ist mit gutem Schuhwerk zu gehen.
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Hüfingen
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Orchideenlehrpfad (Hüfingen)
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der römischen Badruine
Steckenlänge: ca. 1 km
Einkehrmöglickeit:
Gandgasthof "Hotel Frank" und
Gasthaus Ratsstube in Hüfingen
Zufahrt über Kreisverkehr bei der B 31 – Ausfahrt Döggingen oder über die Landstraße 171 nach Hausen vor Wald (Höhe Abfahrt Hüfingen). Die Zufahrt ist in der Zeit der Orchideenblüte ausgeschildert (Mai- Juni). Hüfingen ist für seine Orchideenvielfalt bekannt. Über 30 Arten der seltenen Pflanzen blühen hier und können per ausgeschildertem Rundweg besichtigt werden. Der Erhalt des Standortes ist ein wichtiges Anliegen. Deshalb gilt: "Augen auf – und Finger weg"!
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Bonndorf
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Panoramaweg (ca. 7,5km)
Den Friedhof lassen Sie auf der rechten Seite liegen und folgen dem Schlaierweg bis zur Unterführung/Grillplatz. Dort biegen Sie rechts auf den Galgenbuckweg, der uns unterwegs tolle Ausblicke verspricht: z.B. Feldberg, aber auch Richtung Schwarzwald Baar mit seiner leicht abfallenden Hügellandschaft.
Nach ca. 2 km müssen Sie links auf den Philosophenweg abbiegen, vorbei am Wildgehege und am „Wanderbrunnen“. Bei guter Sicht können Sie von dort das Panorama der Alpen bewundern. Nun noch ein Stück die Lindenstrasse hinauf, die L 171, überqueren vorbei am Gasthof „Lindenbuck“ laufen Sie direkt zum Hausberg von Bonndorf, dem Lindenbuck.
Auf ca. 900 m Höhe, unter dem eisernen Pavillon erfahren Sie etwas über die nähere und weitere Umgebung. Vom Lindenbuck aus führt uns der Weg Richtung Süden zur „Neue Dillendorferstrasse“. Rechts abbiegend folgen Sie der Straße bis zur Abzweigung Brunnaderner Weg. Dieser Strasse folgend, „Leder Ries“ links liegen lassend befinden wir uns nun in der Schweizer Straße und folgen dieser über den Zebrastreifen, am Brunnen vorbei und geradeaus weiter „Im süßen Winkel“.
Diese Straße führt uns direkt am Schloss vorbei. Den Brunnen auf der rechten Seite, geht es nun etwas bergauf der Mühlenstrasse folgend durch den Torbogen bis zur Grundschule. Ab hier geht es nach rechts auf die Martinstrasse, bis Sie nach ca. 150 m links die Kirchstraße hoch wandern und Sie zum Ausgangspunkt zurück bringt.
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Löffingen
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Panoramaweg über der Wutachschlucht (ca. 10km)
Dieser Wanderweg ist ein Muss bei schönem Wanderwetter: Alpensicht und ein wunderbarer Blick auf den Feldberg sind die Belohnung des Wanderers.
Oberhalb der Wutachschlucht führt er über den Hohfahnen und die sehenswerte Doline nach Löffingen. Empfehlung: diese Strecke unter Einbeziehung des Wanderbusses (an Wochenenden und Feiertagen) laufen. Einstieg in Löffingen, Bahnhof, Fahrt bis Haltestelle Drei-Schluchten-Halle Bachheim: Großwald, Kiesgrube, Wutachrandweg nach Reiselfingen (Einkehrmöglichkeit), Hohfahnen, Doline, Göschweiler (Einkehrmöglichkeit), ca. 3 Stunden, weiter bis Löffingen ca. 4 Stunden, 14 km
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Stühlingen
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Rundwanderweg Museum im Weiler
Stühlingen - über Wutachtalweg - bei der Eisenbahnbrücke-Mühle-Gasthaus Wutachschlucht-Ostweg bis Stühlingen
Achdorf über Wutachflühen – bei der Eisenbahnbrücke – Abstecher zur Mühle – Blumegg - Achdorf
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Friedenweiler
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Rundweg über die Floßbachanlage (ca. 10km)
Bei der Kirche geht es Richtung Bouleplatz. Dort beginnt diese etwas größere Tour ein kurzes Stück an der Lindenstraße entlang. Nach der Kurve biegt man links in einen Feldweg (Köhlerhüttenweg) ein, vorbei am Maierhof (Aussiedlerhof) bis zur Wassertretstelle vorbei an der ehemaligen Biathlonanlage, weiter links haltend bis zur Kreislstraße, die wir zum Klausweg überqueren. Hier kommt man am sog. Mörderbusch vorbei. Der Legende nach wurde hier vor über 150 Jahren ein Knecht überfallen, der in Rötenbach ein Stück Vieh verkauft hatte.
Anschließend überquert man die Rötenbacher–Allee und folgt dem Klausweg immer weiter bis zur Kreuzung, Elisabethen-Allee. Dort führt der Weg zunächst nach rechts und dann nach links der Beschilderung folgend zur Floßbachanlage. Ein idealer Platz um eine Vesperpause einzulegen. Anschließend geht es zurück zur Elisabethen-Allee. Von dort geradeaus vorbei am sog. Neuen Haus (Hütte) bis zur Seemannsallee, hier nach rechts abbiegen bis zur Stahlquelle (stark eisenhaltige Quelle). Nach einem erfrischenden Armbad geht es weiter bis zur Brändkreuzallee, der man links abbiegend folgt bis zum Kirchweg.
An der Schutzhütte geht es nach links und man folgt dem Kirchweg vorbei am Brändkreuz bis zur Abzweigung Rötenbacher-Allee. Hier rechts abwärts kommt man bis zum Abt-Wernher-Weg. Weiter geht es nach links über den Abt-Wernher-Weg bis zum Kalvarienberg (Kreuz) mit einem herrlichen Blick auf die ehemalige Klosteranlage Friedenweiler. Dieser Weg führt zum sog Märchenwald, wo man sich nach der langen Wanderung mit Wassertreten oder Armbad erfrischen kann, über das Brunnenwegle geht es abwärts zur Talstraße und Kirche wieder zum Anfang.
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Lenzkirch
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Vom "Hochfirst" in die "Haslachschlucht" (ca. 20km)
Vom Dorfplatz in Saig ausgehend, folgt man zuerst dem Hochfirst- und dann dem Turmweg, um am Ortsrand den Querweg Freiburg-Bodensee (weiß-rote Raute auf gelbem Grund) zu erreichen. Der führt von Titisee kommend in steilem Anstieg auf den "Hochfirst" (1192 m, Aussichtsturm u. Rasthaus). Gemächlicher aber länger ist der Weg, der noch vor dem Anstieg recht ab geht (gelbe Raute) und in dann in einem weiten Bogen zum Gipfel führt.
Weiter geht die Wanderung auf dem Hochfirstkamm in Richtung SO, vorbei an "Vögelefelsen" und "Balzenhütte" zum "Hierabrunnen" (Schutzhütte). Hier verlässt man den Querweg und folgt dem Mittelweg (rote Raute mit weißem Balken) bis zur Wegkreuzung "Hertiehaus" am Ortsrand von Lenzkirch.
Wer den Ort umgehen möchte, verlässt hier den Mittelweg und folgt der gelben Raute durch die Sommerberganlagen (schöne Aussicht) und über den Strohberg bis zur Lochmühle. Will man durch den Ort gehen, bleibt man auf dem Mittelweg und biegt dann erst beim Rathaus links ab Richtung Lochmühle und Haslachschlucht (gelbe Raute). Durch den Wald geht es dann hinunter zur Haslach, die man ein kurzes Wegstück verfolgt, bis man auf dem "Mühlenweg", einem romantischen Steig, wieder an Höhe gewinnt.
Wem die restlichen 8 km der Tour zuviel werden, kann an der nächsten Kreuzung direkt nach Kappel hoch wandern.
Wer weitergeht, hält sich in Richtung Haslachschlucht und kommt wieder auf dem Querweg Freiburg-Bodensee und wird zunächst vom "Bähnleradweg" begleitet, der von Lenzkirch nach Neustadt verläuft.
Ein lohnender Abstecher führt rechts hinunter zu "Hölloch-" und "Rechenfelsen". Bei der Haslachmündung (720 m) überquert man die Gutach, die hier zur Wutach wird. Am Nordufer der Wutach, an der Kreuzung Wutachhalde, biegt man links ab und wandert in Richtung Neustadt bis zur Gabelung "Gatterhalde" (blaue Raute). Dort hält man sich links und steigt, vorbei an "Gutachhalde" und "Zipfelsäge", hinauf nach Kappel, wo die Wanderung endet.
Mit dem Linienbus 7258 fährt man nach Lenzkirch und weiter mit der Linie 7257 zurück nach Saig.
Wer noch genügend Kraft hat, kann von Kappel, vorbei an Rathaus, Gasthaus Blume und Freibad nach Saig zurückwandern (gelbe Raute, 4,5 km).
Ausgangspunkt: 1000 m
Endpunkt: 890 m
Höchster Punkt: 1192 m
Höhenmeter gesamt: 400 m
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Wutach
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Von Mühle zu Mühle (ca. 6km)
Ewattingen, 731 m, zur Gemeinde Wutach gehörig, ist mit seinen knapp 830 Einwohnern der größte Ortsteil der Gemeinde. Es besitzt eine schöne alte Kirche (Turm mit Treppengiebel), erstmals 797 urkundlich erwähnt, ein stattliches neues Rathaus und ein Hallenbad. Das stattliche Amtshaus mit großem ummauerten Garten liegt zwischen dem Gasthaus "Hirschen" und dem Rathaus. Das Schloss der Edlen "vom Bach" oder von Ewattingen stand auf dem Hörnle über der Wutach und wurde 1370 von den Schaffhausern zerstört. Im Bauernkrieg 1525 war der Ort Ewattingen ein wichtiger Versammlungsplatz.
Beginnen wollen wir unsere Wanderung an der "Wutachhalle". Der Wegemarkierung "Blaues Dreieck" folgend gehen wir in westlicher Richtung durch das Neubaugebiet "Frohnwiesen". Wir verlassen dieses rechts abzweigend Richtung Gänsbachtal. Der steile Abstieg ins Gänsbachtal wird geprägt durch die für diese Gegend typische "Buckellandschaft". Bald erreichen wir die ehemalige Bachtalmühle (wurde bereits 821 urkundlich erwähnt), gehen zwischen den Gebäuden hindurch, überschreiten bei dem unteren Schopf den Bach, erreichen den Waldrand, der hauptsächlich aus Eichen und den für das Kalkgebiet typischen Sträuchern besteht. Wir folgen dem Fußpfad hangaufwärts, queren die geteerte ehemalige Kiesabfuhrstraße und folgen dem Fußpfad weiter und überqueren dann die Hochfläche (rekultivierte Kiesabbaufläche). Am Nordhang des Hörnles führt der Pfad abwärts über der Wutach hin auf einem Holzabfuhrweg. Diesem folgen wir zunächst nach rechts - am gegenüberliegenden Hang sind bereits der Bruderhof mit Kapelle auszumachen -, verlassen diesen dann, um auf dem Wiesenpfad abwärts die Wutachmühle zu erreichen. Gleich nach dem Sägewerk - Richtung Ewattingen - biegen wir rechts ab, und beginnen auf der alten und steilen Straße (Steig) unseren Aufstieg nach Ewattingen
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Blumberg
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Wutachflühe (ca. 14km)
Zielwanderung ab Bahnhof Zollhaus, nach Überquerung der B 27 entlang der Pappelallee bis zur Straßenüberschreitung am Buchbergtunnel. Von hier am Waldrand entlang in südlicher Richtung bis zum Zusammentreffen mit dem Wanderweg des Schwarzwaldvereins (weiß-rote Raute auf gelbem Grund). Diesem Weg folgen wir in Westrichtung bis zur Ottilienhöhe. Nun in Südrichtung talwärts, dann wieder ansteigend bis Rastplatz Bühl. Von hier zur Straße Fützen-Achdorf. Auf dieser bis zum unteren Einstieg in die Wutachflühen. Hier auf dem ausgezeichneten Weg (Beschilderung Lokomotive) entlang der Wutach folgen. Auf dem Steg über die Wutach zum Haltepunkt Lausheim – Blumegg.
Für diese Tour ist gutes und festes Schuhwerk erforderlich, er ist nicht geeignet für Kinderwagen oder ähnliches.
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Blumberg
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Friedenweiler
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Löffingen
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Wutach
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Lenzkirch
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Stühlingen
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Bräunlingen
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Bonndorf
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Hüfingen
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