Ferienregion Wutachschlucht, Urlaub, Erholung, wandern, Freizeit im Schwarzwald
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die Wutachschlucht, wildromantische Wutach im Hochschwarzwald

Sehenswürdigkeiten in der Region

Ortschaft:
Hüfingen
Aquari-Familienfreizeitbad mit Saunalandschaft- das Wohlfühl-Bad auf der Baar Aquari-Familienfreizeitbad mit Saunalandschaft- das Wohlfühl-Bad auf der Baar

Tauchen Sie ein in unsere Bade- und Saunawelt. Bringen Sie Körper und Geist in ein ausgewogenen Gleichgewicht.
Wellnessbecken 32°C: Hier finden Sie alles, was man sich zum Relaxen wünscht: Sprudelliegen und Massagedüsen lassen Träume wahr werden,Eltern-Kind-Bereich 34 C, 52m Rutsche, Strömungsbecken, Sportbecken mit Nichtschwimmerteil, Innen- und Außensauna, Biosauna mit Farblichttheraphie, Dampfabad,Ruheraum und Saunagarten, Solarien und Wäremtheraphien. Damit Sie sich auch wirklich rundum wohlfühlen, ist für Ihr leibliches Wohl in Hallenbad und Sauna gesorgt.
 


Friedenweiler
Ausstellung Ausstellung

zur Hinterglasmalerei und zur Geschichte des Geigenbaus in Friedenweiler-Rötenbach im Rathaus Rötenbach
 


Blumberg
BahnWanderland - Stadt Blumberg BahnWanderland - Stadt Blumberg

Blumberg, das Bahnwanderland, bietet viele Möglichkeiten, Wandern und Bahnfahren zu kombinieren. Eine Wanderung durch die romantische Wutachflühe oder den Eisenbahnlehrpfad, die Schleifenbachwasserfälle und eine Fahrt mit der bekannten Sauschwänzlebahn machen den Urlaub zu einem unvergessenen Erlebnis für Jung und Alt.
Aber es gibt noch mehr wie z.B. Nordic Walking Arena, die Anbindung an den Naturparkexpress in das Donautal, die Nähe zur Schweiz.
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Bonndorf
Das Städtchen in der Sonnenschale Das Städtchen in der Sonnenschale

Direkter Einstieg in das Naturschutzgebiet Wutachschlucht, 12 km von Schluchsee entfernt, 800-1000m, 6700 Einwohner, im Schloss Bonndorf ist das Kulturmuseum des Landkreises Waldshut-Tiengen und die Bonndorfer Schloss-Narrenstuben untergebracht, Japanischer Garten, bequeme Wanderungen rund um Bonndorf, da wir auf dem Hochplateau liegen, sehr gute Einkaufsmöglichkeiten, verschiedene Fachärzte im Ort.
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Lenzkirch
Der Geologiepark Lenzkirch Der Geologiepark Lenzkirch

Mit viel Engagement hat die Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins auf dem Aussichtspunkt in der Schliecht einen kleinen Geologie-Park angelegt.

Kaum eine Region bietet eine solche erdgeschichtliche Vielfalt, den Aufschluss so vieler Gesteinsarten, wie gerade das Haslachtal. Der Geologiepark wurde so erstellt, dass der Mittelweg des Schwarzwaldvereines just an dieser Stelle vorbeiführt
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Stühlingen
Der Luftkurort Der Luftkurort

Stühlingen bietet das Flair einer romantischen Kleinstadt verbunden mit einer malerisch schönen Lage am Rande des Südschwarzwaldes umrahmt von den Wutachflühen (Ausläufer der Wutachschlucht) und dem Wutachtal am Fuße des Schlosses Hohenlupfen.
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Lenzkirch
Der Windgfällweiher Der Windgfällweiher

liegt dem Titisee und dem Schluchsee auf der Gemarkung von Lenzkirch. Der malerisch gelegene See ist in seiner Ursprünglichkeit bis heute kaum verändert und bietet dem Besucher Erholung und Entspannung im ruhigen Waldschwimmbad.

Um den 700 m langen und 400 m breiten See führt ein Rundweg.

1895 wurde der Windgfällweiher zur heutigen Größe aufgestaut. Das Schluchseewerk übernahm den Windgfällweiher 1929 um einen Kanal zu bauen, der Wasser aus dem Feldsee durch den Windgfällweiher zum Schluchsee leitete.

Seit 1950 steht der Windgfällweiher unter Landschaftsschutz.
 


Lenzkirch
Die Burgruine Urach Die Burgruine Urach

liegt am westlichen Ortsrand von Lenzkirch. Erst seit den umfangreichen Sanierungsarbeiten 1995 / 96 durch den Schwarzwaldverein rückt die Lenzkircher Burgruine "Urach" wieder etwas mehr in den Blickpunkt.

Die Gründung der Burg liegt urkundlich zwar bis heute im Dunkeln. Sie kann jedoch Anfang des 13. Jahrhunderts angenommen werden. Denn die vermutlichen Erbauer, die "Herren (Grafen) von Urach" erscheinen erstmals 1225 im Zusammenhang mit den Erben der Zähringer.
 


Lenzkirch
Die Haslachschlucht Die Haslachschlucht

liegt zwischen Lenzkirch und dem Beginn der Wutachschlucht. Durch einen Teil der Schlucht und vorbei an den markanten Hölloch- und Rechenfelsen führt der Querweg Freiburg-Bodensee und der neue Schluchtensteig.
 


Löffingen
Doline in Löffingen-Göschweiler Doline in Löffingen-Göschweiler

Die Rosshag-Doline ist der jüngste, 38 m tiefe und 16 bis 18 m breite Einbruch im Muschelkalk, im Raum Göschweiler-Reiselfingen. Derartige Dolinenfelder auf Kalkgestein stehen immer im Zusammenhang mit unterirdischen Höhlensystemen. Verursacht werden diese durch die natürlich sauren und damit kalklösenden Niederschläge, welche auf zunächst feinsten Klüften in das Gestein bis zu einer wasserstauenden (z.B. tonigen) Schicht eindringen, hier unter- statt oberirdisch abfließen.
Nach ersten geologischen Untersuchungen der Doline, wurde sie durch einen Hohlraum verursacht, dessen Dach vor dem Einsturz bis 8 m und dessen Sohle 60-70 m unter der Oberfläche und bis in den mittleren Muschelkalt mit seinen besonders leicht löslichen Gipslager, hinabreichte.
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Löffingen
Flusskraftwerk Stallegg Flusskraftwerk Stallegg

Badens ältestes Flusskraftwerk.
Schon seit 1889 wird in Donaueschingen Strom zur Beleuchtung des Fürstenhauses erzeugt.
Hierfür kam in der Nähe von Donaueschingen, wo sich als erste Hauptabnehmer das fürstliche Schloss und die Brauerei befanden, nur die Wutach in Frage. 1894 wird mit den Bauarbeiten unterhalb der Burg Stallegg an der Wutach begonnen. Die Bogenstaumauer aus dem neuen Werkstoff Beton ist Anfang des Jahres 1895 fertig. Das Prinzip der Bogenstaumauer war für die damalige Zeit revolutionär. Von hier aus wird das Wasser durch einen Stollen zu dem 191 m entfernten Maschinenhaus geleitet, wodurch ein Nutzgefälle von 10 m entsteht. Im Kraftwerk selbst arbeitet bis 1940 eine Francis-Turbine, die 150 kW Leistung erzeugt. Ab September 1895 wird das Pumpenhaus der Brauerei mit Strom versorgt. Am 6. Oktober 1895 bricht schließlich für die Bevölkerung die neue Ära an: 3480 in Wohnungen und auf den Straßen von Donaueschingen installierte Lampen erhellen die Nacht!
Am 1. Juli 1979 wird das Werk stillgelegt. Nach einem heftigenDisput über das Schicksal der Anlage wird sie verkauft und dient seit dem Jahr 2000 wieder zur Gewinnung von Strom. Die Kaplan-Turbine produziert 355 kW Strom in der Stunde. Von den Maschinen und Geräten des Jahres 1895 ist nichts mehr erhalten. Das älteste Bauteil ist die Francisturbine von 1900.
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Friedenweiler
Geschichte erleben in Friedenweiler Geschichte erleben in Friedenweiler

Vom ehem. Kloster aus wurden ab dem 12 Jhd. die westlichen Gebiete besiedelt. Das ehem. Kloster und die Klosterkirche wurden 1724 von dem bedeutenden Barockbaumeister Peter Thumb nach einem Brand wieder aufgebaut.

Vom Ortsteil Rötenbach aus führen schmale und abwechslungsreiche Wege entlang der Rötenbachschlucht in die Wutachschlucht zum idyllischen Mündungsbereich. Das Naturschutzgebiet „Rötenbacher Wiesen“ verzaubert vor allem im Frühsommer die Besucher mit außergewöhnlicher Blütenpracht
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Löffingen
Heimatmuseum Heimatmuseum

Ein Rundgang durch das Museum der Stadt Löffingen lohnt sich immer. Besonderer Blickfang ist das 1933 auf dem Alenberg ausgegrabene Skelett aus dem 7. Jahrhundert n. Chr. Außerdem enthält das Museum Exponate zur Geologie, zur Frühgeschichte der Stadt, sowie Objekte der bäuerlichen Kultur. Von den Mineralien- und Fossilienfunden aus der Wutachschlucht, den in Reiselfingen gefundenen Mammutzähnen über mittelalterliche Gegenstände wie Gewehre, Schwerter, Helme, dem Spritzenwagen der Feuerwehr aus dem Jahre 1806 kommen auch Arbeitsgeräte aus der Landwirtschaft sowie Gebrauchsgegenstände aus früheren Jahrhunderten zur Geltung.
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Löffingen
Historische Innenstadt Löffingen, Stadtrundgang Historische Innenstadt Löffingen, Stadtrundgang

Der Stadtkern in Form eines unregelmäßigen Ovals wird von einer einzigen Achse, der einstigen Fernhandelsstrasse in leichtem Bogen durchquert. Diese Hauptachse weitet sich im Zentrum zum Marktplatz mit dem Rathaus in seiner Mitte. Zwei Nebenstrassen mit eng gereihten, traufständigen Häuserzeilen, einst vorwiegend Ackerbürgerhäuser, umrunden das Ortszentrum. Dieses Straßengefüge verleiht der Stadt ihre Eigenart. Drei Tore verschlossen bis zum 19. Jahrhundert Löffingen. Das Mailänder Tor an der westlichen Ortsausfahrt, das nur dem lokalen Verkehr dienen musste, ist erhalten.
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Lenzkirch
Hochfirstturm Hochfirstturm

Aussichtsturm auf dem über Saig ansteigenden Hochfirst (1192 m) mit herrlichem Blick auf den Titisee, zum Feldberg und an klaren Tagen bis zu den Alpen.

Der in Stahlfachwerkbauweise errichtete Hochfirst-turm ist 25 Meter hoch und steht auf einem Natursteinsockel. Der Natursteinsockel stammt von einem 1888 errichteten Holzturm der 1890 einem Orkan zum Opfer fiel. Eine Besonderheit des Hochfirstturms ist, dass er noch zusätzlich abgespannt ist.
 


Hüfingen
Hüfinger Naturlehrpfade Hüfinger Naturlehrpfade

Sie möchten raus in die freie Natur und die Umgebung erkunden! Vier reizvolle Erlebnispfade, der Geographische Lerhrpfad am Fürstenberg, der Orchideenlehrpfad, der Heilkräuterlehrpfad, der Waldlehrfpad in der Gauchachschlucht sowie die "Geologische Säule" in Hüfingen und seinen Stadtteilen laden Einheimische und Besucher zu einem faszinierenden Naturerlebnis ein. Sie führen zu sehenswerten Stellen und weisen auf Besonderheiten am Wegrand hin, an denenn man sonst ahnungslos vorbeimaschiert wäre. Sie erzählen spannende Geschichten aus Wald und Flur und regen an, unsere Heimat mit offenen Augen zu betrachten und zu erleben!
 


Wutach
Imposante Flusslandschaft auf dem Gebiet der Gemeinde Imposante Flusslandschaft auf dem Gebiet der Gemeinde

Wie der Gemeindename vermuten lässt, ist die bekannte Wutachschlucht nicht weit und von hier aus bequem zu Fuß erreichbar. Die Wutachschlucht ist eine der letzten ursprünglichen Wildflusslandschaften in Mitteleuropa und in ihrer Art einmalig auf dieser Welt.
Die phantastische Flora, Fauna und Geologie lassen jedem Biologen, Geologen und Wanderer das Herz höher schlagen.
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Bräunlingen
Kelnhof-Museum - Museum der Stadt Bräunlingen Kelnhof-Museum - Museum der Stadt Bräunlingen

Zentrales Thema im „Kelnhof“, der vom 9. Jhd. an im Besitz des Klosters Reichenau mit Sitz des Verwalters („Kellners“) war, ist die Geschichte der Stadt Bräunlingen. Vorratskeller, Küche, Stube und Schlafkammer sind mit Möbeln des 18. und 19. Jhd. aus der Baar und dem angrenzenden Ostschwarzwald eingerichtet.

Weitere Themen: Siedlungsgeschichte, Kirchengeschichte, Kunstsammlung mit Skulpturen, Gemälden und grafischen Werken vom 13. Jhd. bis heute, Baar-Tracht, Landwirtschaft und altes Handwerk (Küfer, Schmied, Schuhmacher, Zimmerer); Kunstsammlung der Stadt.

Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat von 14-17 Uhr.
Sonderführungen/Gruppenführungen auf Anfrage.
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Bräunlingen
Kirnbergsee in Bräunlingen-Unterbränd Kirnbergsee in Bräunlingen-Unterbränd

Wärmster Badesee im Südschwarzwald; Spazier-Rundweg mit 2,5 km; Cafés und Gaststätten im Ort
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Bonndorf
Kräutergarten im Schlosspark Kräutergarten im Schlosspark

täglich geöffnet
 


Bonndorf
Kulturzentrum Schloss Bonndorf Kulturzentrum Schloss Bonndorf

Im Festsaal des Schlosses sind international besetzte Abonnement-Konzerte zu hören, hier lesen prominente deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller der Gegenwart aus ihren Werken. Ausstellungen zur klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst werden in den angrenzenden Sälen präsentiert. Der Kunstentwicklung im südbadischen Raum gilt dabei ein Hauptaugenmerk.
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Bonndorf
Kurpark mit Japanischem Garten Kurpark mit Japanischem Garten

täglich geöffnet, direkt unterhalb des Schloss Bonndorf

Ein Erlebnisgarten, mit Objekten zum Anfassen, Anschauen, Begreifen der Natur. Ein Erlebnis der Sinne soll der Park sein, der unter dem Motto der 4 klassischen Lebenselemente ERDE, WASSER, LUFT und FEUER durch verschiedene Objekte und Demonstrationen aktiv und passiv erlebbar wird.

Der Japanische Garten ist die wohl prägendste Besonderheit der Parkanlage. Ein Pavillon, im Stil einer japanischen Pagode, soll das traditionelle Teehaus, den Mittelpunkt des Japanischen Gartens darstellen. Dieser Garten ist gedacht als ein Ort der Besinnung- sicher nicht nur für Japaner.
 


Bräunlingen
Löwenbrauerei - Die Privatbrauerei in Bräunlingen Löwenbrauerei - Die Privatbrauerei in Bräunlingen

Die Löwenbrauerei ist Mitglied im Verband "Brauer mit Leib und Seele".

Führungen für Gruppen auf Anfrage - mit Erlebnischarakter - Umtrunk und Probiererle. Führungen nur durch die Naturpark-Gästeführerin Elisabeth Reiner, Tel. 0771/65790, mailto:Reiner.Elisabeth@gmx.de
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Bonndorf
Mai bis Ende Oktober: Führung im Naturkundemuseum Mai bis Ende Oktober: Führung im Naturkundemuseum

von Prof. Dr. H. Kalchreuther
Es begrüßen Sie typische Vertreter der Tierwelt aus allen 6 Kontinenten immer pünktlich um 16.00 Uhr im Ortsteil Glashütte (unterhalb des Gasthauses Glashütte)
Dauer ca. 1 Stunde, der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind willkommen
 


Bonndorf
Museumsmühle Boll Museumsmühle Boll

Das weit über 300 Jahre alte Gebäude- es war zuvor das Pfarrhaus- war bis 1970 noch in Betrieb. Heute ist sie Dank aufwendiger Renovierung wieder zu besichtigen. Voraussetzung für die Restaurierung war der noch gute Zustand der Innenausstattung der Mühle. Man staunt heute noch über die jahrhundertealte Technik in den drei Stockwerken. Führungen können Sie bei der Touristinformation Bonndorf Tel. 07703/7607 anmelden.
 


Friedenweiler
Rekonstruierte Floßbachanlage Rekonstruierte Floßbachanlage

im Klosterwald Friedenweiler
 


Hüfingen
Römische Badruine Römische Badruine

Die römische Badeanlage von Hüfingen gilt als eines der ältesten Kastellbäder nördlich der Alpen. Zusammen mit dem Ausbau des Kastells Hüfingen, das den wesentlichen Abschluss des Donaulimes bildete, wurde es in zwei Bauabschnitte erstellt. Die ganze Thermenanlage misst etwa 19 x 30 m. Der ältere Teil aus der Zeit um 70 n. Chr. enthält alle für einen Badegang erforderlichen Stationen: Warmbaderaum, Lauwarmraum, Kaltbaderaum und großer Heizraum. Nach Norden wurde das Gebäude später um eine große Ruhehalle mit Wasserbecken, Heißluftbad und einen Nebenraum erweitert.
Die Römerbadruine Hüfingen präsentiert sich als Erlebnisort mit vielen verschiedenen museumspädagogischen Angeboten. Diese reichen von archäologischen Führungen für Erwachsene und Schulklassenführungen, Werkangebote für Kinder Und Jugendliche bis zu Workshops für alle Altersgruppen und dauern zwischen einer und vier Stunden. Die museumspädagogischen Angebote können auf dem Informations- und Kulturamt der Stadtverwaltung Hüfingen unter Tel. 0771/6009 - 24, Fax 0771/ 6009 - 22 gebucht werden. Diese Angebote für Besuchergruppen und Schulklassen finden außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt.
 


Bonndorf
Schloss-Narren-Stuben Schloss-Narren-Stuben

In den 15 Narrenstuben des über 400 Jahre alten Bondorfer Schlosses geht der Wunschtraum eines jeden Narren in Erfüllung. Über 400 lustig-witzig dreinblickende Miniaturen-originalgetreue Nachbildungen der schönsten Fasnetfiguren aus Schwarzwald, Baar, Hegau, Hochrhein, Bodensee, Schwaben und vom Allgäu. Original holzgeschnitzte Masken sind im Schlossgewölbe untergebracht.

Öffnungszeiten:
Mittwoch – Samstag 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr
Sonntag 14.00 – 17.00 Uhr
für Gruppen auch nach Vereinbarung (Tel. : 07703/233)
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Löffingen
Schwarzwaldpark Schwarzwaldpark

Im Schwarzwaldpark können Sie neben kommentierten Tierfütterungen und Flugshows (im Eintrittspreis enthalten), heimischen Tieren wie Dammwild und Rotwild auch exotische Tiere wie Wölfe, Luchse, Yaks, etc. in großen Freigehegen bewundern.

Die parkeigene Falknerei bringt Ihnen in zwei Flugvorführungen täglich, außer montags (Ruhetag), die Greifvögel zum Anfassen nah. Doch der Schwarzwaldpark hat nicht nur Tiere sondern auch verschiedene Fahrgeschäfte wie die Sommerrodelbahn, Bobkart-Bahn und Floßfahrt. Ein Erlebnis für Groß und Klein, von nah und fern.
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Bonndorf
Vorlesestunde für Kinder im Schloss: jeden Dienstag um 14.30 Uhr Vorlesestunde für Kinder im Schloss: jeden Dienstag um 14.30 Uhr

Stadtbibliothek Öffnungszeiten:
Mo. 9.15 – 10.45 Uhr *)
Di. 15.30 - 18.00 Uhr
Mi. 9.45 – 10.45 Uhr*)
Do.15.30 – 18.00 Uhr*)
Fr. 18.00 – 19.00 Uhr

*) in den Schulferien geschlossen
 


Löffingen
Wallfahrtskirche Wallfahrtskirche

Die Geschichte des Witterschneekreuzes...
...begann mit dem Winter 1740.
Ein Wanderer geriet auf der Kuppe, welche schon im 11. Jahrhundert "Itirsne" später "Witarsne" genannt wurde, in einen Schneesturm.
In seiner Not gelobte er dort ein Kreuz errichten zu lassen, wo ihm Rettung zu teil würde. An der Stelle der Wallfahrtskirche hörte er eine Glocke von Löffingen und vorbeikommende Holzfäller nahmen ihn mit in die Stadt. Der Mann hielt sein Gelübde. Im Verlauf der Jahre kamen immer mehr Pilger zum Witterschneekreuz. 1792 wurde eine offene Kapelle, 1846/47 die jetzt "alte" Holzkapelle und 1894 -1897 die heutige Wallfahrtskirche im neuromanischen Stil errichtet.
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Bonndorf
Wochenmarkt Mai bis Ende Oktober Wochenmarkt Mai bis Ende Oktober

samstags: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr vor der Grundschule
 


Bräunlingen
Zähringerstadt Zähringerstadt

Bräunlingen wurde im 13. Jhd. von den Zähringern mit Stadtmauer und vier Stadttoren gegründet. Erste urkundliche Erwähnung als Stadt 1305. Heute sind noch ein Stadttor, das Mühlentor und die Stadtmauer sichtbar.
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Wutach
Wutach
Lenzkirch
Lenzkirch
Blumberg
Blumberg
Bonndorf
Bonndorf
Friedenweiler
Friedenweiler
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Löffingen
Bräunlingen
Bräunlingen
Stühlingen
Stühlingen
Hüfingen
Hüfingen